Das mit der Gruppenzugehörigkeit ist irrelevant, aber es nicht zu erwähnen bringt auch nichts. Eine besondere Betonung lese in die Info von ADRamone aber nicht hinein.
Und zu den Motivationen und Hintergründen: Die Liste an "Killerbüchern", "Killerspielen" und "Killer-"was-auch-immer bei diesem und vergangenen Amokläufen ist lang. Einen echten Zusammenhang konnte nie jemand herstellen - Shooter sind nicht die Ursache für psychische Probleme, die sich in Amokläufen entladen. Die Diskussion führen wir seit fast 15 Jahren, das erste Mal ist das nach dem Amoklauf in Erfurt anno 2002 bei mir angekommen (hat sich bei mir eingebrannt, weil ich mit meinen damaligen Mitschülern an genau diesem Tag die Zulassung zum Abi gefeiert habe). Damals war es schon panische Spekulation, und neue, belastbare Erkenntnisse sind bei mir bisher nicht angekommen, die eine solche Kausalkette zuließen, das ist eher ein panischer Reflex, der jedesmal aufkommt, sobald einer durchdreht.